SEO-Überblick

Wenn viele Leute im Internet nach etwas suchen, beginnen sie bei einer Suchmaschine wie Google oder Bing. Suchmaschinen sind so konzipiert, dass sie eine Vielzahl von Informationen von Websites verwenden, um eine Rangliste von Ergebnissen für eine bestimmte Suchanfrage zu erstellen. Suchmaschinen ermitteln, welche Websites für die Suchanfrage am wahrscheinlichsten relevant sind, und zeigen die Ergebnisse dann in der Reihenfolge ihrer Relevanz an.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist die Optimierung deiner Website-Inhalte und -Struktur, um ihre Sichtbarkeit in den Suchmaschinenergebnissen zu verbessern. Es gibt viele Faktoren, die dazu führen können, dass dein Onlineshop in den Suchergebnissen einen höheren Rang einnimmt:

  • Die Anzahl der natürlichen Links (nicht über bezahlte Werbung oder Social Media generiert), die von anderen Websites auf deinen Shop verweisen
  • Die Autorität der Website, basierend auf dem Engagement und anderen Faktoren
  • Das Alter deines Domain-Namens
  • Website-Struktur und -Inhalte, die für Suchmaschinen optimiert sind

Wenn du mit dem Online-Verkauf neu beginnst, kann es schwierig sein, die ersten drei Faktoren wesentlich zu beeinflussen. Es braucht Zeit, einen guten Ruf für deine Marke aufzubauen und andere Websites dazu zu bringen, auf deine zu verlinken. Das kannst du in deiner Content-Strategie langfristig planen.

Kurzfristig ist der einfachste Weg, mehr Traffic für deinen Onlineshop zu generieren, deine Inhalte so zu optimieren, dass eine Suchmaschine sie als relevant für Anfragen zu deinen Produkten erkennt. In diesem Zusammenhang bedeutet „relevant“, dass deine Inhalte mit dem übereinstimmen, wonach potenzielle Kund:innen suchen, und die von ihnen benötigten Informationen bereitstellen. Wenn du zum Beispiel handgefertigte Seife verkaufst, wären deine Inhalte relevant, wenn sie in den Suchergebnissen erscheinen, wenn jemand nach „natürliche handgefertigte Seife“ oder „handwerkliche Badeprodukte“ sucht. Diese Abstimmung von Inhalten auf Suchanfragen ist das, was wir unter SEO verstehen.

Du kannst die Suchmaschinenoptimierung deines Onlineshops mit Apps aus dem Shopify App Store analysieren.

Grundlegende Konzepte und Terminologie

SEO hilft dir, organischen Traffic zu gewinnen, indem du deinen Shop an die Anforderungen von Suchmaschinen und die Erwartungen von Benutzer:innen anpasst. Die folgenden Konzepte sind für das Verständnis von SEO unerlässlich:

  • Organische Suchergebnisse: Dies sind die natürlichen, unbezahlten Suchergebnisse, die basierend auf ihrer Relevanz für die Suchanfrage und der Autorität der Website angezeigt werden. Im Gegensatz zu bezahlten Anzeigen können organische Ergebnisse nicht gekauft werden, sondern müssen durch starke SEO-Praktiken verdient werden.

  • On-Page-SEO: Dies beinhaltet die Optimierung einzelner Webseitenelemente, die du direkt steuern kannst, darunter:

    • Seitentitel und Meta-Beschreibungen
    • Überschriften-Tags (H1, H2, H3)
    • URL-Struktur und interne Links
    • Bild-Alt-Text und Dateinamen
    • Hochwertige, relevante Inhalte
    • Keyword-Platzierung und -Dichte
  • Off-Page-SEO: Dies sind externe Faktoren, die die Glaubwürdigkeit und Autorität deiner Website aufbauen, wie zum Beispiel:

    • Backlinks von seriösen Websites
    • Social-Media-Shares und Engagement
    • Markenerwähnungen im gesamten Web
    • Online-Bewertungen und Beurteilungen
    • Gastbeiträge in Branchenblogs
  • Technisches SEO: Dies konzentriert sich auf die technische Grundlage deiner Website, damit Suchmaschinen deine Inhalte effektiv crawlen und indizieren können:

    • Website-Geschwindigkeit und Leistung
    • Mobilfreundlichkeit
    • XML-Sitemaps
    • Robots.txt-Konfiguration
    • SSL-Zertifikate (HTTPS)
    • Markup für strukturierte Daten
  • Suchabsicht: Dies beschreibt, was Benutzer:innen mit ihrer Suchanfrage erreichen möchten:

    • Informationssuche: Suche nach Informationen zu einem Thema („wie man Seife herstellt“)
    • Navigationssuche: Versuch, eine bestimmte Website zu finden („Shopify-Login“)
    • Transaktionsorientiert: Bereitschaft, einen Kauf zu tätigen („handgefertigte Seife kaufen“)
    • Kommerzielle Recherche: Recherche vor dem Kauf („beste Marken für handgefertigte Seife“)

Deine SEO verbessern

Um deinen Onlineshop für Suchmaschinen zu optimieren, kannst du die folgenden grundlegenden Schritte ausführen:

  1. Finde Keywords, die für deine Produkte und deine Marke relevant sind. Überlege, welche Suchbegriffe Kund:innen verwenden könnten, um deinen Shop zu finden.

  2. Füge die Keywords in deine Inhalte ein, einschließlich Seitentitel, Beschreibungen und Bild-Alt-Texte.

  3. Stelle sicher, dass deine URLs und Dateinamen mit dem Inhalt übereinstimmen.

  4. Füge deine vollständige Domain (zum Beispiel https://www.example.com/sitemap.xml) zur Google Search Console hinzu, damit die Website deines Onlineshops effektiv gecrawlt und indexiert werden kann.

  1. Erstelle Inhalte, die für deine Produkte relevant sind, und rege andere Websites dazu an, auf deinen Onlineshop zu verlinken.

Seitenstruktur und Navigation für SEO und Benutzererlebnis optimieren

Eine gut organisierte Seitenstruktur hilft sowohl Suchmaschinen als auch Kund:innen, schnell zu finden, was sie suchen. Die Navigation deines Shops sollte einer logischen Hierarchie folgen und klare, aussagekräftige Bezeichnungen verwenden.

Die folgenden Elemente sind für die Erstellung einer guten Seitenstruktur entscheidend:

  • Strukturiere deine Website in hierarchischen Ebenen, die vom allgemeinsten zum spezifischsten Inhalt führen, beginnend mit der Startseite auf der obersten Ebene, gefolgt von den Kollektionsseiten und den einzelnen Produktseiten auf der untersten Ebene (Startseite > Kollektionen > Produkte).
  • Verwende interne Verlinkungen, um verwandte Produkte oder Kollektionen zu verbinden, indem du Links zwischen Seiten mit einer logischen Beziehung hinzufügst (z. B. eine Verlinkung von einer Produktseite für einen Wintermantel zu einer Kollektion mit Winteraccessoires).
  • Erstelle aussagekräftige, mit Bindestrichen getrennte URLs (zum Beispiel /collections/organic-skincare).

Best Practices für die Inhaltsoptimierung

Empfohlene Vorgehensweisen zur Optimierung wichtiger SEO-Elemente in deinem Onlineshop
ElementBest PracticeUmsetzung mit Shopify
Titel-TagWeniger als 60 Zeichen, primäres Keyword einschließenBearbeiten über Onlineshop > Voreinstellungen
Meta-BeschreibungWeniger als 160 Zeichen, Keywords natürlich einbeziehenIn den SEO-Einstellungen für Produkte oder Blogs anpassen
ÜberschriftenH1 für Seitentitel, H2 und H3 für Unterabschnitte verwendenVon Shopify erstellte Themes sind unter Berücksichtigung dieser Vorgehensweise konzipiert.
Alt-TextBilder kurz und bündig beschreiben (zum Beispiel „wasserdichte Wanderstiefel für Herren“)Über die Medienbibliothek hinzufügen

Technische Optimierung

Shopify übernimmt viele technische SEO-Optimierungen automatisch, wie z. B. die Generierung von Sitemaps und strukturierten Daten. Es gibt jedoch noch einige technische Aspekte, die du überwachen und optimieren kannst. Hier sind die wichtigsten Bereiche, auf die du dich konzentrieren solltest:

  • Überprüfe die Leistung deiner Website in der Google Search Console
  • Überwache die Seitengeschwindigkeit mithilfe der integrierten Analysen
  • Richte 301-Weiterleitungen ein, wenn du Produkte verschiebst oder aus dem Sortiment nimmst.

Integrierte SEO-Funktionen in Shopify

Shopify Onlineshops verfügen über integrierte SEO-Funktionen, die dir bei der Optimierung deiner Inhalte helfen. Die folgenden SEO-Elemente werden automatisch verarbeitet:

  • Automatisch generierte kanonische Tags werden zu Seiten hinzugefügt, um zu verhindern, dass doppelte Inhalte in den Suchergebnissen erscheinen.
  • Die Dateien sitemap.xml und robots.txt deiner Website werden automatisch generiert.
  • Themes generieren automatisch Titel-Tags, die deinen Shop-Namen enthalten.
  • Themes müssen Verlinkungs- und Freigabeoptionen für Social Media enthalten, um dir die Vermarktung deines Shops zu erleichtern.
  • SSL-Zertifikate werden standardmäßig aktiviert, um die Sicherheit und das Ranking zu verbessern.

Du kannst deine Inhalte auch manuell optimieren, indem du diese in Shopify integrierten Funktionen verwendest:

Wichtige Branchentrends und Shopify-Funktionen

Über SEO-Trends auf dem Laufenden zu bleiben, ist entscheidend, um die Sichtbarkeit deines Shops in der Suche zu erhalten und zu verbessern. Da sich Suchmaschinen weiterentwickeln und das Nutzerverhalten sich ändert, hilft die Anpassung deiner SEO-Strategie dabei, sicherzustellen, dass deine Produkte auffindbar bleiben.

Die Optimierung für die Sprachsuche hilft dir, Traffic von sprachaktivierten Geräten und virtuellen Assistenten zu gewinnen. Konzentriere dich auf natürliche Konversationsphrasen, die der Sprechweise von Menschen entsprechen, anstatt der Schreibweise. Ziele auf Long-Tail-Keywords ab, die spezifische Fragen beantworten, wie z. B. „Wo kann ich umweltfreundliche Yogamatten kaufen?“ Dies hilft deinem Inhalt, mit Sprachanfragen übereinzustimmen, die tendenziell länger und stärker fragebasiert sind als getippte Suchen.

Die Implementierung strukturierter Daten ist in Shopify-Themes integriert, damit Suchmaschinen deine Inhalte besser verstehen. Die Themes enthalten automatisch Schema-Markup für Produkte, was Rich Snippets in den Suchergebnissen ermöglicht. Diese erweiterten Suchergebnisse können Details wie Preise, Bewertungen und Verfügbarkeit direkt in den Suchergebnissen anzeigen und so potenziell die Klickraten und die Sichtbarkeit verbessern.

Offpage-SEO

Offpage-SEO konzentriert sich auf den Aufbau der Präsenz und Autorität deiner Marke im gesamten Internet. Die Onpage-Optimierung ist wichtig, aber Suchmaschinen bewerten auch, wie andere Websites mit deinem Shop interagieren und auf ihn verweisen, um das Ranking zu bestimmen.

Hier sind die wichtigsten Möglichkeiten, deine Offpage-Präsenz aufzubauen:

  • Backlinks: Baue Beziehungen zu Influencern, Bloggern und Branchenpublikationen auf, die deine Produkte rezensieren und auf deinen Shop zurück verlinken können. Konzentriere dich dabei auf Qualität statt Quantität – ein paar Links von angesehenen Websites in deiner Nische sind wertvoller als viele minderwertige Links. Wende dich beispielsweise an:

    • Branchenblogger, die über Themen schreiben, die mit deinen Produkten in Zusammenhang stehen
    • Influencer, deren Zielgruppe deinem Zielmarkt entspricht
    • Komplementäre Unternehmen für Co-Marketing-Möglichkeiten
    • Relevante Branchenverzeichnisse und Ressourcenlisten
  • Lokales SEO: Wenn du einen physischen Filialstandort hast, erstelle und optimiere dein Google Unternehmensprofil, damit es in den lokalen Suchergebnissen angezeigt wird und dein Shop die folgenden Funktionen nutzen kann:

    • Anzeige in Suchen nach „in meiner Nähe“
    • Anzeige deiner Öffnungszeiten, Fotos und Kundenbewertungen
    • Sammeln von und Reagieren auf Kundenfeedback
    • Teilen von Updates zu Sales und Events
    • Mit Kund:innen in deiner Nähe in Kontakt treten
  • Soziale Signale: Obwohl sie keine direkten Rankingfaktoren sind, können aktive Social-Media-Profile:

    • Empfehlungstraffic auf deinen Shop leiten
    • zum Aufbau der Markenpräsenz beitragen
    • Möglichkeiten für den natürlichen Linkaufbau schaffen
    • Plattformen für die Kundeninteraktion bereitstellen

Linkaufbau und Backlinks

Linkaufbau bedeutet, Hyperlinks von anderen Websites zu erhalten, die auf deine eigene zurückverlinken, sowie ausgehende oder interne Links auf deiner eigenen Website zu entwickeln. Backlinks, auch als Inbound-Links bezeichnet, sind ein wichtiger Teil deiner SEO-Strategie und werden von Suchmaschinen geschätzt. Wenn eine vertrauenswürdige Website auf dich verlinkt, signalisiert das den Suchmaschinen, dass deine Website wertvoll und vertrauenswürdig ist.

Tipps für den Linkaufbau und das Erhalten von Backlinks

Sieh dir die folgenden Tipps und Best Practices für den Linkaufbau und das Erlangen von Backlinks an:

  • Gastbeiträge: Erstelle Inhalte für eine andere Website oder einen anderen Blog im Austausch für einen Link zurück zu deiner eigenen Seite. So könnten beispielsweise Inhaber:innen einer Modemarke einen Gastbeitrag für ein großes Modemagazin schreiben und darin auf ihren Shop verlinken.
  • Public Relations (PR): Wende dich an Journalist:innen, Autor:innen und Geschäftsinhaber:innen, um neue Links zu deiner Website zu erhalten. Teile berichtenswerte Neuigkeiten über deine Marke, wie z. B. Produkteinführungen oder Events.
  • Einträge: Lass dein Unternehmen in lokalen Verzeichnissen eintragen, die für deine Branche relevant sind. Diese Einträge können wertvolle Backlinks liefern und beim lokalen SEO helfen.
  • Networking: Engagiere dich in branchenrelevanten Foren, Blogs und Communitys. Teile deinen Link dort, wo er einen Mehrwert bietet, aber vermeide Spam-Taktiken. Social Shares haben möglicherweise keinen direkten Einfluss auf SEO, aber sie können die Markenpräsenz erhöhen und zu mehr echten Links führen.
  • Interne Links: Verlinke auf andere Seiten innerhalb deiner eigenen Website, um eine Informationshierarchie aufzubauen und Link-Equity zu verteilen. Verlinke beispielsweise von einem Blog-Beitrag auf eine zugehörige Produkt- oder Kollektionsseite.

Konzentriere dich auf Qualität statt Quantität. Minderwertige Links oder Versuche, das System auszutricksen, können deinem SEO schaden. Strebe immer nach echten, relevanten Links von seriösen Quellen.

Beispiele für gängige SEO-Lösungen

Da SEO-Konzepte ziemlich technisch sind, kann es hilfreich sein, sich einige Beispiele für Szenarien und Lösungsvorschläge anzusehen.

Beispiel: Ranking für nachhaltige Wolldecken verbessern

Wenn deine Produktseite für ein bestimmtes Keyword wie „nachhaltige Wolldecken“ kein gutes Ranking erzielt, ist ein vielschichtiger Ansatz erforderlich. Beginne mit der Optimierung deiner Onpage-Elemente – integriere das Keyword auf natürliche Weise in deinen Produkttitel, deine Meta-Beschreibung und deine gesamte Produktbeschreibung. Achte darauf, die nachhaltigen Aspekte deiner Wolldecken und ihre einzigartigen Merkmale hervorzuheben.

Erstelle als Nächstes unterstützende Inhalte, die deine Expertise im Produktbereich unter Beweis stellen. Das Schreiben von Blog-Beiträgen wie „Wie man Wolldecken im Winter stylt“ oder „Die ökologischen Vorteile nachhaltiger Wolle“ hilft dabei, thematische Autorität aufzubauen. Diese Inhalte können intern auf deine Produktseiten verlinken und gleichzeitig auf zugehörige Long-Tail-Keywords abzielen.

Konzentriere dich schließlich auf den Aufbau hochwertiger Backlinks von relevanten Websites. Wende dich an umweltfreundliche Lifestyle-Blogger und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Publikationen, die daran interessiert sein könnten, deine nachhaltigen Wolldecken vorzustellen. Ziehe in Erwägung, Muster für ehrliche Bewertungen anzubieten oder bei Inhalten über nachhaltige Haushaltswaren zusammenzuarbeiten.

Beispiel: Dropdown-Menüs für eine bessere Websitestruktur einrichten

Wenn du viele Produkte in verschiedenen Kategorien hast, ist es für die SEO wichtig, sie in einer klaren Navigationsstruktur zu organisieren. Suchmaschinen schätzen gut organisierte Inhalte, die den Benutzer:innen helfen, das zu finden, wonach sie suchen. Dropdown-Menüs können deine Websitestruktur verbessern und gleichzeitig deine Navigation übersichtlich halten.

Schritte:

  1. Gehe in deinem Shopify-Adminbereich zu Inhalt > Menüs.
  2. Klicke auf dein Hauptmenü.
  3. Erstelle einen Menüpunkt der obersten Ebene für deine Hauptkategorie (z. B. „Kleidung“).
  4. Füge Unterpunkte hinzu, indem du auf Menüpunkt hinzufügen klickst und Produkt- oder Kollektionsnamen eingibst.
  5. Ziehe die Unterpunkte unter die Hauptkategorie, um das Dropdown-Menü zu erstellen.
  6. Verwende aussagekräftige Namen, die relevante Keywords enthalten.
  7. Klicke auf Menü speichern, wenn du fertig bist.

Diese hierarchische Struktur hilft sowohl Benutzer:innen als auch Suchmaschinen, die Beziehung zwischen deinen Seiten zu verstehen. Wenn beispielsweise „Damenkleider“ unter „Kleidung“ verschachtelt ist, signalisiert das den Suchmaschinen, dass diese Seiten zusammenhängen, was die Rankings für relevante Suchen potenziell verbessert.

Weitere Ressourcen

Um mehr über SEO zu erfahren, sieh dir SEO-Marketing im Shopify-Blog, SEO-Inhalte in der Shopify Academy und die SEO-Checkliste auf dem YouTube-Kanal von „Learn with Shopify“ an.

Du kannst auch die Shopify-Foren in der Shopify Community durchsuchen, um SEO-Themen mit App-Entwickler:innen, Theme-Entwickler:innen und anderen Inhaber:innen von Shopify-Shops zu finden und zu diskutieren.

Traffic steigern, um SEO zu verbessern

SEO und die Generierung von Traffic arbeiten Hand in Hand – mehr Besucher:innen können deine Such-Rankings verbessern, während bessere Rankings mehr organischen Traffic bringen. Wenn dein Shop weniger als 1.000 Besucher:innen pro Monat hat, konzentriere dich auf diese Strategien, um an Dynamik zu gewinnen:

Social Media und Content-Marketing

Der Aufbau einer aktiven Social-Media-Präsenz hilft, den Traffic zu steigern, und schafft Möglichkeiten für den natürlichen Linkaufbau:

  • Entwickle einen Content-Kalender: Plane regelmäßige Beiträge, die deine Produkte präsentieren und deiner Zielgruppe einen Mehrwert bieten.
  • Engagiere dich authentisch: Nimm an für deine Branche relevanten Unterhaltungen teil, anstatt nur deine Produkte zu bewerben.
  • Plattformübergreifende Präsenz: Ziehe mehrere Plattformen in Betracht, auf denen deine Zielgruppe aktiv ist.
  • User-Generated Content: Ermutige deine Kund:innen, Fotos und Bewertungen deiner Produkte zu teilen.

Influencer-Partnerschaften und Kontaktaufnahme

Die Zusammenarbeit mit anderen in deiner Branche kann deine Reichweite vergrößern:

  • Mikro-Influencer: Arbeite mit kleineren Influencern zusammen, deren Zielgruppe deinem Zielmarkt entspricht.
  • Produktrezensionen: Biete kostenlose Produkte im Austausch für ehrliche Bewertungen von relevanten Bloggern oder Content Creators an.
  • Cross-Promotion: Arbeite mit komplementären Unternehmen zur gegenseitigen Bewerbung zusammen.
  • Lokale Verbindungen: Wenn du einen physischen Standort hast, bewirb deine Website im Geschäft und vernetze dich mit lokalen Unternehmen.

Analysen und Messung

Das Verständnis deiner aktuellen Leistung hilft dir, fundierte Entscheidungen darüber zu treffen, worauf du deine Bemühungen konzentrieren solltest:

  • Traffic-Quellen: Überwache, woher deine Besucher:innen kommen, um erfolgreiche Kanäle zu identifizieren.
  • Conversion-Tracking: Verstehe, welche Traffic-Quellen zu tatsächlichen Verkäufen führen.
  • Saisonale Muster: Identifiziere Trends in deinem Geschäft, um Marketingaktivitäten zu planen.
  • Zielsetzung: Nutze vergangene Leistungsdaten, um realistische Wachstumsziele zu setzen.

Diese Strategien funktionieren am besten in Kombination mit soliden On-Page-SEO-Grundlagen. Konzentriere dich darauf, einen echten Mehrwert für deine Zielgruppe zu schaffen, dann werden sich mit der Zeit sowohl der Traffic als auch die Such-Rankings verbessern.